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Neuer Partner

Die Virtuelle Realität ist dank der in der Entwicklung befindlichen VR-Brille Oculus Rift wohl doch noch möglich. Auch Sony hat mittlerweile für die Playstation 4 mit der Morpheus einen Konkurrenten am Start. Unser Partner www.virtual-reality-portal.de bietet euch nun auch einen Überblick über die Möglichkeiten und Chancen der Virtual Reality.  Natürlich gibt es auf der Seite auch ein VR Forum, eine Spieleübersicht oder einen VR-Brillen Vergleich. Aber natürlich gibt es auch aktuelle Oculus Rift Angebote.

Doch was ist überhaupt die Oculus Rift?

Das Oculus Rift ist eine VR-Brille mit besonders großem Sichtfeld und besonders schnellen Bewegungssensoren, die von Oculus VR entwickelt wird. Während eine Entwickler-Version bereits Anfang 2013 ausgeliefert wurde, wird eine Veröffentlichung der Endkunden-Version für frühstens Ende 2014 erwartet. Ein offizieller Veröffentlichungstermin steht seitens Oculus VR bisher aus.

Debüt von Marco Pezzaiuoli endet torlos

Im spanischen Trainingslager in La Manga bestritt 1899 Hoffenheim ein Testspiel gegen den Drittligisten Real Murcia. Das erste Spiel für den neuen Cheftrainer der TSG, Marco Pezzaiuoli, endete dabei 0:0.

Der Trainer musste auf einige Spieler verzichten. Neben Demba Ba, der offensichtlich wieder einmal einen Wechsel provozieren will, fehlten Vukcevic auf Grund einer Grippe und Tobias Weis wegen Muskelproblemen. Mit von der Partie war die Leihgabe vom FC Bayern München, David Alaba, der eine solide Partie bot.

Vor gerade einmal 150 Zuschauern spielte 1899 in der ersten Hälfte einen guten Fußball, konnte jedoch nicht zu einem Torerfolg kommen. In der zweiten Hälfte der Begegnung stellte Pezzaiuoli sein Team auf insgesamt acht Positionen um. Erfreulich war, dass Tom Starke seit November das erste Mal wieder im Tor stand. Bis zum Rückrunden-Auftakt hat der Hoffenheimer Neutrainer noch einiges zu tun.

Ist der Gustavo-Wechsel zu Bayern nach den Regeln abgelaufen?

Wie die Frankfurter Allgemeine Zeitung und Die Welt berichten, scheint die Deutsche Fußball-Liga (DFL) den Transfer des Hoffenheimer Spielers Luiz Gustavo zu Bayern München zu überprüfen. Grund dafür ist die Frage, ob Mäzen Dietmar Hopp und Hoffenheim die „50+1-Regel“ der DFL eingehalten haben. Diese Regel soll den deutschen Fußball vor einer mehrheitlichen Übernahme durch Investoren schützen. Da Dietmar Hopp Investor des Vereins ist, wird nun überprüft, ob er am Transfer Gustavos mitgewirkt hat.

Die DFL bestätigte die Ermittlungen in diesem Fall und forderte von der Geschäftsführung der TSG den genauen Ablauf der Transfer-Verhandlungen. Dietmar Hopp erklärte in der Welt, dass die Regeln der deutschen Liga eingehalten wurden und er lediglich auf Wunsch der Bayern-Führung an den Verhandlungen teilgenommen habe.

Der Transfer des Mittelfeldspielers führte zuletzt zu vermehrter Aufmerksamkeit, da Trainer Ralf Rangnick den Verein verließ, weil er angeblich nicht vom Transfer informiert wurde.

Auf Rangnick folgt Pezzaiuoli

Es hat sich in den letzten Wochen und Monaten angedeutet – die Wege von 1899 Hoffenheim und Trainer Ralf Rangnick gehen ab sofort in unterschiedliche Richtungen. Nicht zuletzt der Transfer von Luiz Gustavo zum Liga-Konkurrenten Bayern München hat das Fass zum Überlaufen gebracht. Seit Wochen wurde in den Medien über Meinungsverschiedenheiten zwischen Mäzen Dietmar Hopp und Ralf Rangnick geschrieben. In der gestrigen Pressekonferenz wurde deutlich gemacht, dass der Wechsel auf Grund der unterschiedlichen Meinungen der beiden Seiten vollzogen wurde.

Dietmar Hopp sagte auf der Pressekonferenz, dass das „Projekt 1. Liga“ bereits nach zwei Jahren für Ralf Rangnick beendet war und es daher verständlich sei, dass Rangnick nach „Herausforderungen in anderen Dimensionen“ suche. Dieses sei der Grund für die Trennung. Ähnliche Worte fand auch Ralf Rangnick zur Trennung. Er äußerte, dass 1899 Hoffenheim in den vergangenen Jahren „erwachsen“ geworden sei und seine Dienste als Trainer somit nicht mehr notwendig sind.

Der Vertrag des 52-Jährigen wäre regulär noch bis zum Sommer 2012 gelaufen. Dieser wurde erst im Mai verlängert und nun aufgelöst. Es folgt im Traineramt Marco Pezzaiuoli, der in der Vergangenheit Trainer von zahlreichen Jugendmannschaften des DFB war und sich somit mit jungen Talenten auskennt.

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